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Ziel der Gemeinnützigen Stiftung „Obdach Mission“
Die Stiftung übt zur Förderung der gesellschaftlichen
Chancengleichheit der benachteiligten Gruppen (Obdachlose,
Suchtkranke, ethnische Minderheiten, diejenigen, die mit ständigen
Lebenshaltungsproblemen kämpfen) folgende Tätigkeiten aus, bzw.
unterstützt effizient diejenigen Organisationen und Menschen, die die
folgenden Tätigkeiten ausüben:
A/ Seelische, mentale Beihilfe:
:: die Möglichkeit zu erschaffen, um mit freiwilligen mentalhygienischen
Mitarbeitern, Pflegern persönliche Gespräche zu führen,
:: persönliche Beratung zur Lebensführung durch freiwillige Experten,
:: Meisterung von Krisensituationen in Form von persönlichen
Hilfeleistung,
:: Entwicklung der Anpassung zum gemeinschaftlichen Lebenswandel,
Lehre, Übung von zum gesellschaftlichen Zusammenleben nötigen
Normen durch gemeinsame Aufgaben, gemeinsame Programme und
Arbeit.
B/ Unterstützung in Form von Sachspenden und Naturalverpflegung:
:: Betätigung einer Tagesstätte (Wärmestube),
:: regelmäßigen kostenlosen Mahlzeiten für die Bedürftigen,
:: Betätigung einer Nachtasyl bzw. temporären Unterkunft für die
Bedürftigen,
:: Sicherung von Waschmöglichkeiten für die Obdachlosen,
:: kostenlosen Versorgung der Bedürftigen mit Kleidung und anderen
Mittel,
:: kostenloser Vertrieb von populärwissenschaftlichen und
Informationsmaterial, Literatur und christlichen Literatur.
C/ Förderung der Wiederanpassung in die Gesellschaft:
:: Organisierung von Programmen im Rahmen von Klub und Teehaus,
zur Ausbau Erhaltung von persönlichen Beziehungen und
Freundschaften,
:: Festlegung von eigenständigen Aufgaben für die Menschen im Asyl,
Teilnahme an den täglichen hauswirtschaftlichen Arbeitsprozessen,
damit die Obdachlosen wieder in der Lage sein können, über sich zu
sorgen und später ein eigenes Leben zu führen,
:: interkonfessionelle Bibelstunde,
:: kostenloser Vertrieb von christlichen und zur guten Moral
erziehenden Bücher, Kassetten, populärwissenschaftlichen Material,
:: Organisierung von mentalhygienischen, den Charakter formenden
Vortragsreihen,
:: Verteilung von populärwissenschaftlichen Material und
Adressenlisten (über andere Gesellschaftsorganisationen, über die
von ihnen gebotenen karitativen Tätigkeiten, über die
Dienstleistungen von Gesundheits- und Verwaltungsinstitutionen,
über die Arbeit von Rechtsschutzorganisationen, über die
Beanspruchung von Hilfeleistungsformen).
Die Stiftung nehmt es – unabhängig von der Kirche – im Rahmen der
Bekanntmachung der universalen menschlichen Werte als ihre
Aufgabe, die Förderung der Geltung der das Lebens neu gestaltenden
Wirkung des Evangeliums und der Bibel für alle Gesellschaftsschichten,
insbesondere für diejenigen, die ihre Selbstachtung, ihre soziale
Veranlagung, ihr moralisches Werturteil verloren haben, bzw. die seit
längerem obdachlos sind.
Aus den von der Stiftung geförderten Dienstleistungen kann zwanglos
jeder Bedürftige aufgrund eines informellen, zu der Stiftung
adressierten Antrags teilhaben.
Das Ziel unserer Stiftung ist, mit kontinuierlicher seelischer
Hilfeleistung, Beratung und durch unsere Versorgung gesicherte
relative Sicherheit die obdachlosen Menschen dazu zu bewegen,
:: Arbeit zu finden und sich Vorräte zu schaffen,
:: den Kontakt mit ihrer Familie zu regeln,
:: mit der Herausbildung einer rechtsfolgenden, sozialen und
anpassungsfähigen Lebensanschauung und Verhaltens wieder
nützliche Mitglieder der Gesellschaft zu werden.
Wir bemühen uns, damit unsere Betreuten zu dem gemeinschaftlichen
Lebenswandel, wovon sie sich abgewöhnt sind, sich wieder anpassen
können. Wir streben es bewusst an, im familiären Sinne zu arbeiten.
Unser Ziel ist, dass die Menschen, die ihre seelische Ruhe finden, die
schlechten Verhältnisse mit ihrer Familie ordnen, bereinigen können
und die Familien sie wieder aufnehmen; dass die Menschen, die aus
dem Obdachlosenschicksal an Gott klammernd entrinnen wollen,
Arbeit finden und selbst versorgende, nützliche Menschen werden.
Durch den Beispiel der Menschen, die aus dem obdachlosen Zustand
herausgekommen sind stärken wir die Hoffnung und den Entschluss
der Bedürftigen, dass es eine Chance zu einem menschenwürdigen
Lebenswandel gibt.


